So klingt die Kasseler Mundart

Die Kasseler Mundart hat einen einmaligen Klang der sich unmöglich nur in Schriftform in seiner ganzen Bandbreite vermitteln lässt. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass wir die nachfolgenden Tonbeispiele, die von Schallplatten der Kreissparkasse Kassel stammen, hier veröffentlichen dürfen.

Es war im Jahr 1967 oder 1968 als die Kreissparkasse Kassel die Schallplatte mit dem Titel "Als Kassel noch 'n ahles Nest" und ein Jahr darauf den Nachfolger "Rund um'n Königsplatz" (beide Kosmopol-Film Kassel) als Weihnachtsgabe an einige ihrer Kunden gab. Die Platte kam nie in den freien Handel, sondern war nur in einer begrenzten Auflage von 5000 Stück erschienen.

Schallplatte 1: "Als Kassel noch'n ahles Nest"

Seite A, Titel 1: Als Kassel noch'n ahles Nest (Text):

Seite A, Titel 2: D's Krachenkneppchen:

Seite B: Titel 1: De Bardie no Nieste (Text)

Schallplatte 2: "Rund um'n Königsplatz":

Die moderierenden (hochdeutschen) Texte sprach der damals am Staatstheater engagierte Wolf Martienzen, dessen (mittlerweile verlorene Stimme) noch aus den Semperoper-Werbefilmen der Radeberger Brauerei bekannt ist. Ihn sah man damals 1969 und 1970 im Weihnachtsmärchen als Kasper in "Räuber Hotzenplotz" bzw. "Neues vom Räuber Hotzenplotz" – Inszenierungen. Auf gut 12 Minuten präsentiert die Schallplatte ein amüsantes Klangbild des städtischen Lebens und vor allem der Kasseler Mundart aus dem Jahr 1910.

Als Kassel noch'n ahles Nest, Schallplatte von der Kreissparkasse KasselRund um'n Königsplatz, Schallplatte von der Kreissparkasse KasselBürgerinnen und Bürger, Schwälmer Bauern, ein Schutzmann und bekannte Kasseler Originale kommen zu Wort. Aber auch Männer, deren Wirken mit dem Werden unserer Heimatstadt unlöslich verbunden ist.
Der Marsch des hessischen Dragonerregiments Prinz Friedrich zu Hessen-Kassel, zu dessen Klängen die Husaren über den Königsplatz reiten, ist eine musikalische Kostbarkeit.

Der Herausgeber des Wörterbuchs der Kasseler Mundart, Paul Heidelbach, hat auch einen Auftritt. Die Liedertexte stammen von Axel Herwig, Eugen Kratzer und Ernst Reuse.

Manuskript: Eugen Kratzer; Beratung: Hans Römhild; Mitwirkende: Brunhilde Hess, Maxi Strack, Eugen Kratzer, Kurt Lange, Wolf Martienzen, Erich Goßmann, Wilfried Gross, Werner Lengemann, Kindergruppe Bärbel Fischer und Mitglieder des Hörspielstudios der Volkshochschule; Tontechnik: Rüdiger Ebel; Regie: Wolfgang Claus.
Titelbild: Der Königsplatz um 1910. Nach einem Gemälde von Ernst Metz.

Allgemeines zur Kasseler Mundart

By K.A. Brockhaus' Geographisch-artistische Anstalt Leipzig (Brockhaus, Ausgabe 14) [GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html) or CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)], via Wikimedia CommonsDie Kasseler Mundart (oder der Kasseler Dialekt, es gibt keinen Unterschied zwischen beiden Begriffen) verfügt über einige einzigartige Charakteristika. Diese sind vor allem der besonderen Lage Kassels zu verdanken: Nur wenige Kilometer im Norden verläuft die sogenannte "Benrather Linie", die die Grenze zwischen dem nieder- und hochdeutschem Sprachgebiet darstellt (und daher auch Ik-Ich- oder Maken-Machen Linie genannt wird). Diese Linie verläuft südlich von Korbach, Wolfhagen und Hofgeismar. Nördlich dieser Sprachgrenze wird Niederdeutsch gesprochen, also auch noch in einem kleinen nördlichen Zipfel Hessens. Niederdeutsch ist unter historischer Perspektive als eigene Sprache zu betrachten, gegenwärtig existieren eine Vielzahl niederdeutscher Dialekte unter dem Dach der (hoch)deutschen Standardsprache.

Östlich von Kassel wird Ostmitteldeutsch (Thüringisch und Obersächsisch) gesprochen, im Westen Westmitteldeutsch (Mittelfränkisch sowie Rhein- und Moselfränkisch) und im Süden Oberhessisch und Osthessisch. Die Kasseler Mundart zählt zu den niederhessischen Mundarten, einem Mundartgebiet, das von Frankenberg über Alsfeld bis nach Eschwege reicht. Klanglich wird nord- bzw. niederhessisch oft mit dem Thüringischen verglichen. Aufgrund dieser natürlichen Verwandtschaft macht sich hier natürlich auch die nichtnatürliche Grenze der Mauer sprachlich bemerkbar. In der Literatur wird Nordhessisch daher einmal zu den westmitteldeutschen und einmal zu den ostmitteldeutschen Mundarten gezählt. Eigentlich handelt es sich aber wohl aufgrund der besonderen Lage um einen Mischdialekt, d.h. um eine Übergangsmundart, die Elemente aller angrenzenden Dialekte in die eigenen Charakteristika integriert hat.

Das Besondere am Kasselänischen ist zudem, dass es sich um eine Stadtmundart handelt. Städte in ihrer Eigenschaft als Schmelztiegel verschiedener sozialer, regionaler, ethnischer und kultureller Gruppen und damit zugleich als ausgeprägte Sprachkontakträume prägen die Merkmale eines Dialekts enorm.

Vom Schreiben in Mundart

Dark Vatter, mit freundlicher Genehmigung von Timo Israng

Die Kasseler Mundart wird heutzutage nicht mehr von vielen Menschen aktiv gesprochen; ein Zustand, der allerdings schon vor hundert Jahren beklagt wurde. Das Aussterben einer Mundart zu verhindern ist auch einer der Gründe für das Schreiben von Mundartliteratur. Ein weiterer wichtiger Grund ist die Abgrenzung gegen die Hochsprache, um die eigene, regionale Identität zu betonen. Drittens wurde zumindest in früheren Zeiten häufig versucht, Stand und Bildung einer Figur in einem Theaterstück oder einer Erzählung durch den Einsatz von Dialekt eindeutig (nach unten) zu verorten. Auch um komische Effekte zu erzielen war und ist der Einsatz von Mundart häufig zu beobachten.

Ein wichtiger Teil der Dialektpflege ist die Dialektliteratur, das heißt das Verfassen und Lesen von Texten, die in der Schreibung an das klangliche Bild der jeweiligen Mundart angepasst sind. Auch inhaltlich spielen diese Texte in der Regel mit Themen aus der Region, meistens in Form von Gedichten und Bühnenstücken, gelegentlich aber ist auch längere Prosa zu finden.

Nach einer Phase, in der man gemeinhin den deutschen Dialekten das Aussterben prophezeite, kann man heute jedoch behaupten, dass die Mundarten häufig wieder als Zeichen regionaler Identität "im Kommen" sind. Dies trifft auch auf Kassel zu, wie die wachsende Zahl von Publikationen in oder über unsere Mundart sowie der Erfolg von Musikern wie der Rockabilly-Gruppe Dark Vatter zeigt.

Einen der ersten uns bekannten Texte in Kasseler Mundart hat 1816 der berühmte Sprachwissenschaftler und Märchensammler Jacob Grimm verfasst: Für seinen Kollegen Johann Gottlieb Radlof sollte er zwei biblische Gleichnisse ins Kasselänische übertragen, und das liest sich folgendermaßen:

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn in Kasseler Mundart

Un hä (he) sprach (sahte): En Mensch hatte zwey Sähne (Sehne); un der jinkste unneren sproch zum Vatter: gäb me Vatter, den Theil (Thell) der Giter der mä gehört. Un ha thelte enn das Gut. 1)

Obwohl einige der Grimmschen Märchen in Dialekt verfasst sind, sucht man die Kasseler Mundart in den Kinder- und Hausmärchen vergebens. Aber von anderen Autoren sind in den Jahren darauf viele "Gedichterchen" und "Geschichterchen" in den Mundarten von Harleshausen bis Waldau verfasst, gelesen, gedruckt und auch gesungen worden.

1) Zitiert nach Stefan Arend: "Die Gleichnisübersetzungen in Kasseler Mundart von Jacob Grimm aus dem Jahre 1816". MHG, 1992. [html]

Bibliographie der Publikationen in Kasseler Mundart

Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte und Landeskunde, 1996, Band 101Im Jahr 1996 hat der Kasselaner Verleger Holger Hamecher die folgende, umfassende "Bibliographie der selbständigen Veröffentlichungen in Kasseler Mundart" erstellt1. Wir danken Herrn Hamecher und dem Verein für Hessische Geschichte und Landeskunde für die freundliche Genehmigung, diese in aktualisierter Form auf den Seiten des DWKM einzubinden.

Vorwort

Angeregt durch die Mitarbeit an dem Buch von Heinrich Jonas „Der Kurferschd un das ahle Wibb us Zwehren …“ (siehe Bibliographie) und die dabei gewonnene Überzeugung, daß die Kasseler Mundart der Vergangenheit angehört – denn ohne die lebendige, gesprochene Sprache bleiben alle gegenwärtigen literarischen Bemühungen um sie notgedrungen gekünstelt – entstand der Plan, einmal festzustellen, was es an Veröffentlichungen in Kasseler Mundart gibt. Allerdings kam dafür nur die selbständig erschienene Literatur in Frage; die Erfassung der unselbständigen Veröffentlichungen wäre bei deren verstreuter Erscheinungsweise in Zeitungen, Festschriften und dergleichen ephemerem Schrifttum von vornherein zum Scheitern verurteilt, da ganz zufällig.

Trotz aller Bemühung konnten einige Auflagen nicht beschafft werden, wie deren jeweilige lückenhafte Zählung erkennen läßt.

Die Ermittlung der Lebensdaten erfuhr vielfältige Unterstützung, insbesondere durch die Herren Helmut Hansen (Gesamtverband der Evangelischen Kirchengemeinden in Kassel, Kirchenbuchamt) und Frank-Roland Klaube (Stadtarchiv Kassel); für diese Hilfe sei auch hier herzlich gedankt.

Holger Hamecher (* 10. April 1944 in Witzenhausen)

Kassel, Feb. 1996; Bad Emstal, Juli 2000

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Runde Klammern ( ) in der Bibliographie enthalten Angaben, die nicht auf dem Titelblatt, aber im Buch stehen, eckige Klammern   enthalten Angaben, die nicht im Buch stehen, sondern aus mittelbaren Quellen stammen. – Die Rückenhöhe ist in aufgerundeten cm angegeben, bei Querformaten steht Höhe vor Breite. – Wenn nicht anders angegeben beruht die Titelbeschreibung auf Autopsie.

OU (1d. 2v. 3v. 4v), d. h. vorhanden ist der originale Vorderumschlag (Umschlagseite 1 und 2) und der originale Hinterumschlag (Umschlagseite 3 und 4); die Umschlagseite 1 ist bedruckt, die Umschlagseiten 2-4 sind unbedruckt (vacat).

[A] gedruckt in Antiqua

[F] gedruckt in Fraktur

Zusätzlich enthält der Artikel eine Chronologie der Verfasser sowie ein Anschriftenverzeichnis, das wir jedoch, zumal es ohnehin veraltet ist, nicht mit veröffentlichen.

Holger Hamecher: "Bibliographie der selbständigen Veröffentlichungen Kasseler Mundartliteratur". In: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde. Band 101, 1996. S. 159-178.

Bibliographie der selbständigen Veröffentlichungen in Kasseler Mundart

Erstellt von Holger Hamecher

Zu Bibtex konvertiert (und ein bisschen aktualisiert) von Daniel Stein

Ursprünglich erschienen in: "Bibliographie der selbständigen Veröffentlichungen Kasseler Mundartliteratur". In: Zeitschrift des Vereins für Hessische Geschichte und Landeskunde. Band 101, 1996. S. 159-178.
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AutorTitelOrtVerlag/DruckJahrAuflageSchriftGrößeUmschlagSeitenIllustrationenBeiworteSerieKommentar
Angersbach, Oswald [Karl Valentin] Us frieh’ren Zieden. Funkelnagelneie Kasseläner Geschichderchen. Kassel Karl Vietor 1919 1 F 20 cm OU (1d. 2v. 3d. 4v) S. [1-] 5-72
Berndt, [Karl Heinrich] K[onrad] Mäh sinn mäh! Gedichderchen un Geschichderchen. Cassel Carl Vietor (; Weber & Weidemeyer) 1925 1 F 21 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [1-] 12-137
Berndt, [Karl Heinrich] K[onrad] Ein Cassler Zissel oder Sängerfest in Albernhausen. Cassel Weber & Weidemeyer 1925 1 F 19 cm - S. [1-] 5-16
Berndt, [Karl Heinrich] K[onrad] Bodderbliemerchen. Ziggen und Deeden in Verschen. Cassel Carl Vietor 1919 1 F 21 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 3-95 [-96]
Berndt, [Karl Heinrich] K[onrad] Friggedellen. Gedichte in Casselaner Mundart. Cassel Carl Vietor (; Julis Kreß) 1913 1 F 19 cm Leinen S. [1-] 3-104 [-108 (106-108 Anzeige)]
Berndt, [Karl Heinrich] K[onrad] Allerhand vom Fulleschdrand. Casseläner Geschichderchen un Gedichderchen. Cassel Carl Vietor 1910 1 F 19 cm Leinen S. [1-] 3-110 [-112 (111-112 Anzeige)]
Branner, Karl [Heinrich] De Drillerpiffe und andere Kasseläner Klassiker. Geschichten. Gudensberg-Gleichen (Kassel) Wartberg (Thiele & Schwarz) 1994 1 A 24 cm Pappe, Schutzumschlag S. [1-] 7-96 mit 9 Abb Alle Holzschnitte von Karl List Die Abbildungen sind entnommen: Kassel-Wilhelmshöhe. (Holzschnitte von Karl List.) ÷ Kassel: Städt. Verkehrsamt [um 1925].
Branner, Karl [Heinrich] D’s Kraachenknöbbchen und andere Kasseläner Klassiker. Gedichte Gudensberg-Gleichen (Spangenberg) Wartberg (Werbedruck Schreckhase) 1990 1 A 24 cm Pappe, Schutzumschlag S. [1-] 7-154 [-159 (155-159 Anzeige)] mit 12 Abb. Titelzeichnung und -gestaltung: Birgit Mietzner. Alle Zeichnungen im Inhalt von Friedrich Fennel. Die Abbildungen sind entnommen: Alt-Cassel. Von F[riedrich] Fennel. ÷ Cassel: Carl Vietor [1907]; und: Cassel. Von F[riedrich] Fennel. ÷ Cassel: Carl Vietor [1909].
Dippel, Alma E[lly] Wie mä noch kleine Knohze waren. Minner Schwester Adele zum 70. Gebortsdag. Olberode über Treysa - [Verf.] 1939 1 F 21 cm - S. [1-8.]
Duckefedd [d. i. Hermann Theodor Elsebach], Christejahn Us minnen Dagebuche. Gedichte in Casseläner Mundart. Cassel Carl Vietor 1919 2 F 20 cm. OU (1d. 2d. 3d. 4d) S. [1-] 5-83 [-84]
Duckefedd [d. i. Hermann Theodor Elsebach], Christejahn Us minnen Dagebuche. Gedichte in Casseläner Mundart. Cassel Carl Vietor 1910 1 F 20 cm Leinen S. [1-] 2-84 [-87 (85 vacat, 86-87 Anzeige)]
Euler, [Johann] Wilhelm D’r große Chrischdoff un annere Gedichderchen un Geschichderchen. Cassel Weidner Verf. 1917 1 F 19 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [1-] 6-79 [-80] mit Titelbild Umschlagbild (wiederholt)
Fronz (geb. Henning), Minna Am Kichenherde. Kindheitserinnerungen. (Mundartgedichte aus Oberzwehren.) Kassel-Oberzwehren Else Spies (Heinz Pfaffenbach) [1989] 2 A 21 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [I-II,] 1-48 [-50 (49 vacat)] mit 15 Abb. Illustrationen: Ellen Hoyer. Handschriftliches: Dagmar Spies. Text Maschinenschr. vervielf.
Fronz (geb. Henning), Minna Am Kichenherde. Kindheitserinnerungen. (Mundartgedichte aus Oberzwehren.) Kassel-Oberzwehren Else Spies (Hans & Else Spies, Heinz Pfaffenbach) [1988] 1 A 21 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [I-II,] 1-48 [-50 (49 vacat)] mit 15 Abb. Illustrationen: Ellen Hoyer. Handschriftliches: Dagmar Spies. Text Maschinenschr. vervielf.
Grassow, [Johann] August Wörterbuch der Kasseler Mundart. Kassel Hessische Druck- und Verlags-Anstalt GmbH 1952 1 A 21 cm OU (1d. 2v. 3d. 4d) S. [1-] 3-94, 5 Taf. 5 Tafeln Hessische Heimat, Bd. 3.
H[erzog], H[artmann Philipp Wilhelm] D’n Schorsche Botterwecke sinn Antwortschriewen an d’n Cunrod Schoof. Kassel C. Landsiedel [vor oder in 1866] 3 F 19 cm - S. [1-] 4-7 [-8 (8 Anzeige)] In Versen. – Zur Datierung vgl. Herzog: Pingesten. Kassel 1866. – Der Druck konnte nicht eingesehen werden.
H[erzog], H[artmann Philipp Wilhelm] En Schriewens an sinn herzgebobbertes Nusskernchen! - - [1866?] - - - - - In Versen. – Zur Datierung vgl. Herzog: Pingesten. Kassel 1866; dort S. 8 „Hibberlings Henner“ zugeschrieben. – Der Druck konnte nicht eingesehen werden.
H[erzog], H[artmann Philipp Wilhelm] D’n Schorsche Botterwecke sinn Antwortschriewen an d’n Cunrod Schoof. Kassel C. Landsiedel (o.J.) 6 F 19 cm - S. [1-] 4-7 [-8 (8 Anzeige)] In Versen.
H[erzog], H[artmann Philipp Wilhelm] Der nu prei’sch cunfermirte Schorsche Botterwecke an sinn liewen Kunnerod. Imme 1875. Kassel Carl Landsiedel (o.J.) 3 F 19 cm - S. [1-] 3-11 [-12 (12 Anzeige)] In Versen.
H[erzog], H[artmann Philipp Wilhelm] Der nu prei’sch cunfermirte Schorsche Botterwecke an sinn liewen Kunnerod. Imme 1875. Kassel Carl Landsiedel (o.J.) 4 F 19 cm - S. [1-] 3-11 [-12 (12 Anzeige)] In Versen. – Das Exemplar der Murhardbibliothek, Kassel, ist von alter Hand auf „1875“ datiert.
H[erzog], H[artmann Philipp Wilhelm] Pingesten. Scherzhaftes Gedicht in Alt-Kasseler Mundart.Auf Verlangen herausgegeben von H[artmann Philipp Wilhelm] H[erzog] Kassel C. Landsiedel (o.J.) ? F 19 cm - S. [1-] 3-8 In Versen.
H[erzog], H[artmann Philipp Wilhelm] En Schriewens an sinn herzgebobbertes Nusskernchen! Cassel Landsiedel (o.J.) 6 - 19 cm - S. [1-4.] In Versen. – Von der Murhardbibliothek, Kassel, „um 1890“ datiert. – In Herzog: Pingesten. Kassel 1866. S. 8 „Hibberlings Henner“ zugeschrieben.
H[erzog], H[artmann Philipp Wilhelm] Pingesten. Scherzhaftes Gedicht in Alt-Kasseler Mundart.Auf Verlangen herausgegeben von H[artmann Philipp Wilhelm] H[erzog] Kassel C. Landsiedel 1866 1 F 18 cm - S. [1-] 3-8 In Versen. – S. 8: „In meinem Verlage erschien die dritte Auflage des Schorche Botterwecke […] Der Brief von ,Hibberlings Henner’ wird in Kürze erscheinen.“
H[erzog], H[artmann Philipp Wilhelm] D’n Schorsche Botterwecke sinn Antwortschriewen an d’n Cunrod Schoof. Kassel C. Landsiedel 1860 1 F 18 cm - S. [1-] 4-8 In Versen.
Heidelbach, [Johann] Paul [Julius] Us d’r Juchend [Kasseläner Verzählungen, Auszug]. Ne Uswahl Kasseläner Verzählungen vun Karle Klambert. Kassel Friedrich Lometsch 1961 1 A 22 cm OU (1v. 2v. 3v. 4v), Schutzumschlag S. [1-] 5-56 mit 4 Abb. 22 cm Mit 4 Photogr. aus Kassel um d. Jh.-Wende (von Georg Friedrich Leonhardt). Typographie von Fritz Lometsch Nachwort und Anmerkungen von Heinrich [Otto Erich] Helbing Druck der Arche, 36
Herwig, Axel Das Kasseler Mundartwörterbuch (überarbeitet von Norbert Rose, Eugen Reppel und Erhard Schmidt) Gudensberg-Gleichen (Nördlingen) Wartberg (Steinmeier) 2005 1. 23 O.U. (1d. 2v. 3v. 4d) S. [1-2] 3-141 [142-144 (Anzeigen)] mit 9 monochromen Zeichnungen von Christian Beyer (in: Kassel und Wilhelmshöhe - Reiseführer mit Rundgangskizzen)
Herwig, Axel (Alexander) Kasselänisches Schimpfwörterbuch "geschimbed äß norr lange nidd geschlohn" (oder au wie daß mäh’s in un um Kassel rim midd’en Schimbewergg halen. Uffgedrewwen un uffgeschrewwen for Kasseler, Kasselaner ung Kasseläner). Kassel-Ni[e]d[er]z[wehren] (Kassel) Alexander Herwig (Paul Dierichs) 1979 1 A 18 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [1-] 2-154 [-156 (155 Anzeige)] mit 12 Abb. Die Bühnenfotos stammen von Peter Dietrichs. Vorwort von der Stadtsparkasse Kassel Kasseler Mundartbücher 4 [Umschlagtitel:] Kasselänisches Schimpfwörterbuch. – „Auflage 24.000.“ – Titelauflage.
Herwig, Axel (Alexander) Kasseler Mundart Reimereien. (Griene Soße. ‘m baar mehr als 200 Schnuddel-Gedichde uff Kasselänisch. Gerimmed ung gelimmed). Kassel-Ni[e]d[er]z[wehren] (Kassel) Alexander Herwig (Paul Dierichs) 1978 1 A 18 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [1-] 3-294 [-296 (295 Anzeige)] mit 4 Abb. Geleiwort: Hans Eichel; Hans Krollmann. Zum Geleit: Holger Börner; Alfred Stommen Kasseler Mundartbücher 2 Umschlagtitel:] Kasseler Mundart-Reimereien. – Darin außerdem S. [275-288]: Offizielle Festfolge zur Tausendjahrfeier der Residenzstadt Cassel vom 26. bis 30. September 1913. ÷ [Kassel:] Stadtverkehrsamt d. Residenz [1913]. S. [2-] 3-15. – „Auflage 13.000.“ – Titelauflage.
Herwig, Axel (Alexander) Mäh schallern einen. Ein Liederbuch für Kasseler, Kasselaner und Kasseläner. Kassel-Ni[e]d[er]z[wehren] (Kassel) Alexander Herwig (Paul Dierichs) 1980 1 A 18 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [1-] 2-177 [-178] mit 6 Abb. u. Notation, 1 Bl. Abb. Zum Geleit: Holger Börner. Geleitwort: Hans Krollmann; Hans Eichel. Zum Geleit: Alfred Stommen. Kasseler Mundartbücher 4 „Auflage 13.000.“ – Titelauflage. Mehr nicht erschienen. – Es war noch geplant: Folge 5: Herwig: Derheime schmeg-ged’s am beßden. Kasseler Kochbuch; auch angekündigt unter dem Titel: Herwig: Forz midd Brieh.
Herwig, Axel (Alexander) Mäh schallern einen. Ein Liederbuch für Kasseler, Kasselaner und Kasseläner. Kassel-Ni[e]d[er]z[wehren] (Kassel) Alexander Herwig (Paul Dierichs) 1980 1 A 18 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [1-] 2-177 [-178] mit 6 Abb. u. Notation, 1 Bl. Abb. Zum Geleit: Holger Börner. Geleitwort: Hans Krollmann; Hans Eichel. Zum Geleit: Alfred Stommen Kasseler Mundartbücher 4 „Auflage 13.000.“
Herwig, Axel (Alexander) Geschimbed äß norr lange nidd geschlohn oder au wie daß mäh’s in un um Kassel rim midd’en Schimbewergg halen. Uffgedrewwen un uffgeschrewwen for Kasseler, Kasselaner ung Kasseläner. Kassel-Ni[e]d[er]z[wehren] (Kassel) Alexander Herwig (Paul Dierichs) 1979 1 A 18 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [1-] 2-154 [-156 (155 Anzeige)] mit 12 Abb. Die Bühnenfotos stammen von Peter Dietrichs. Kasseler Mundartbücher 4 „Herausgegeben zum Herbst 1979 als 3. Buch der geplanten Fünferkassette uff Kasselänisch von Axel Herwig.“ – „Auflage 24.000.“
Herwig, Axel (Alexander) Kasselänisch von A bis Z. Ein Wörterbuch der Kasseler Mundart (Ms.). Kassel Alexander Herwig 1978 2 A 18 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [1-] 2-144 + 145-156 mit 1 Abb. Geleitwort: Hans Krollmann, Hans Eichel Kasseler Mundartbücher 1 Nachtrag IV als Beiheft mit den Seitenzahl 145-156
Herwig, Axel (Alexander) Griene Soße. ‘m baar mehr als 200 Schnuddel-Gedichde uff Kasselänisch. Gerimmed ung gelimmed Kassel-Ni[e]d[er]z[wehren] (Kassel) Alexander Herwig (Paul Dierichs) 1978 1 A 18 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [1-] 3-294 [-296 (295 Anzeige)] mit 4 Abb. Geleiwort: Hans Eichel; Hans Krollmann. Zum Geleit: Holger Börner; Alfred Stommen Kasseler Mundartbücher 2 Darin außerdem S. [275-288]: Offizielle Festfolge zur Tausendjahrfeier der Residenzstadt Cassel vom 26. bis 30. September 1913. [Kassel:] Stadtverkehrsamt d. Residenz [1913]. S. [2-] 3-15. – „Auflage 13.000.“
Herwig, Axel (Alexander) Kasselänisch von A bis Z. Ein Wörterbuch der Kasseler Mundart (Ms.). Kassel Alexander Herwig 1977 1 A 18 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [1-] 2-144 mit 1 (bzw. 2) Abb. Geleitwort: Hans Krollmann [teilweise mit eingeklebtem Grußwort von Hans Eichel] Kasseler Mundartbücher 1 „Es kam zum Herbst 1977 in einer Erstauflage von 12.000 Exemplaren heraus. Die Nachfrage hatte zur Folge, daß wenige Monate später 5000 Stück nach-gedruckt werden mußten.“ (Herwig: Kasseler Mundartbücher. 4, 13.) – Das Geleitwort von Hans Eichel, das in der „Stadtsparkassen-Ausgabe“ (siehe Herwig1977a) abgedruckt ist, wurde auch als einzelnes Blatt gedruck und einem Teil der Auflage eingeklebt.
Herwig, Axel (Alexander) Kasselänisch von A bis Z. Ein Wörterbuch der Kasseler Mundart. Im Auftrag der Stadtsparkasse Kassel. (Ms.) Kassel Alexander Herwig 1977 1 A 18 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [1-] 2-144 mit 2 Abb. Geleitwort: Stadtsparkasse Kassel; Hans Krollmann; Hans Eichel Kasseler Mundartbücher 1 Titelauflage
Herzog, Hartmann [Philipp Wilhelm] In Freid un Leid un Ewwermut [Sammlung]. Altes und Neues in Kasseler Mundart. Melsungen A. Bernecker, Heimatschollen [1934] 1 F 19 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 3-77 [-80 (78-80 Anzeige)], 1 Taf. [Vorwort: August] A[rnold] Latwesen. In Versen.
Herzog], [Hartmann Philipp Wilhelm Heiteres aus Hessen. Altes und Neues in Alt-Casseler und niederhessischer Mundart. Cassel G. E. Vollmann (Carl Landsiedel) [1870] 1 F 19 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 4-32 In Versen
Jonas, (Johann) Heinrich Der Kurferschd un das ahle Wibb us Zwehren un annere Geschichderchen un Gedichderchen in Kasseler Mundart. Kassel Hamecher (Grafische Werkstatt von 1980) 1992 [richtig 1993] 1 A 21 x 22 cm Pappe, Schutzumschlag S. [1-] 5-118 [-120 (119 vacat, 120 Anzeige)] mit 13 Abb. Mit 1 Porträt und 12 Illustrationen (von Walter Schwabe).
Jonas, [Johann] Heinrich Fimf Geschichderchen. Vun Kasseläneren, die de in d’r Wulle gefärwed sinn. Nach dem Urtext herausgegeben von [Ernst] Herfried Homburg. Kassel Georg Wenderoth (Thiele & Schwarz) [1982] 1 A 24 cm Pappe, Schutzumschlag S. [1-] 5-96 mit 10 Abb. Illustriert mit fünf Skizzen unbekannter Künstler von Altstadtmotiven und Schlußvignetten von Raimund Oertling
Jonas, [Johann] Heinrich Fimf Geschichderchen vun Kasseläneren, die de in d’r Wulle gefärwed sinn. Cassel Carl Vietor (Wilh. Niehus) 1920 3., 3.-5. Tsd. F 19 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [I-] IV -V [-VII, 1-], 2-128
Jonas, [Johann] Heinrich Fimf Geschichderchen vun Kasseläneren, die de in d’r Wulle gefärwed sinn. Kassel Carl Vietor (L. Döll) 1904 2 F 19 cm Leinen S. [I-] IV-V [-VII, 1- ] 2-128
Jonas, [Johann] Heinrich Fimf Geschichderchen vun Kasseläneren, die de in d’r Wulle gefärwed sin. Cassel L. Döll 1899 1 F 19 cm Leinen S. [I-] IV-V [-VII, 1-] 2-128 [Umschlagtitel:] Kasseläner Geschichderchen. Von Heinrich Jonas.
Jonas, Johann Heinrich Aus dem Festjubel der Hundertjahrfeier des Kasseler „Lyceum Fridericianum“. Erzählung in Kasseler Mundart Kassel (Cassel) Baier & Lewalter (Werner Fredenhagen) [1908] - F 14 cm - [1-] 6-36 [-40 (37-39 vacat, 40 Anzeige)] Vorwort: Karl Vietor Auch genannt als „D’s Omiesenhennerchen“, unter diesem Titel aber nicht erschienen.
Jonas, Johann Heinrich Aus dem Festjubel der Säkularfeier des Lyceum Fridericianum. Von einem Zauncorrespondenten der „Tagespost“. Cassel Baier & Lewalter [1879] 1 F 33 cm - S. [1-] 2-4 [Kopftitel] S. A. aus: Casseler Tagespost Nr. 6002 und 6004. [1879.] Verlag ist auch Drucker.
Keye, Anni [Elisabeth] Annis Gedichter- und Geschichterchen. Gereimtes und Ungereimtes in Kasseläner Mundart. Kassel Thiele & Schwarz (Extra Tip) 1989 1 A 24 cm Pappe; Schutzumschlag S. [1-] 7-183 mit 25 Abb Umschlaggestaltung und Zeichnungen: Norbert Slaby Einführung: Karl-Hermann Wegner
Keye (geb. Antrecht), Anni [Elisabeth] Gugge moh, wie’s gigged! Kassel Schanze [Verf.] 1986 1 A 21 cm OU (1d. 2v. 3d. 4v) S. [1-] 3-111 mit 29 Abb. Zeichnungen: Udo Ehrlich Gedichte in Kasseläner Mundart, 3. Text Maschinenschr. vervielf.
Keye (geb. Antrecht), Anni [Elisabeth] Mäh schnuddeln immer noch in Kassel. Kassel Schanze [Verf.] 1978 1 A 22 cm - S. [1-] 5-94 [-96 (95 vacat)] Titelbild: Max Bormann Gedichte in Kasseläner Mundart, 2. Text Maschinenschr. vervielf. – Das erste Blatt aus stärkerem Papier als OU (1d. 2v).
Keye (geb. Antrecht), Anni [Elisabeth] Mäh schnuddeln. Kassel Schanze [Verf.] 1976 1 A 22 cm - S. [1-] 5-53 [-55] mit Titelbild u. 1 Abb. Titelbild: Max Bormann Gedichte in Kasseläner Mundart, 1. Text Maschinenschr. vervielf. – Es erschien auch ein Druck mit dem ersten und letzten Blatt (S. [1. 2. 55. 56]) aus stärkerem Papier als OU (1d. 2d. 3d. 4v).
Klambert [d. i. Johann Paul Julius Heidelbach], Karle Allerhand Gauden. Karle Klamberts Kasseläner Verzählungen. Bd. 3. Kassel (Melsungen) Karl Vietor (Wilh. Hopf) 1914 1 F 19 cm Leinen S. [1-] 5-112 [-115 (113 vacat, 114-115 Anzeige)] Kasseläner Verzählungen 3 Auch in Broschur erschienen: OU (1d. 2v. 3v. 4v).
Klambert [d. i. Johann Paul Julius Heidelbach], Karle Uff Karle Klamberts Geborzdag. Kasseläner Verzählungen. Kassel Karl Vietor (Landsiedel) 1908 1 F 19 cm Leinen S. [1-] 3-170 [-172 (172 Anzeige)] Kasseläner Verzählungen 2 Auch in Broschur erschienen: OU (1d. 2v. 3v. 4v).
Klambert [d. i. Johann Paul Julius Heidelbach], Karle Was mäh so hin un widder bassierd äs. Kasseläner Verzählungen. Kassel Karl Vietor (Landsiedel) 1907 2 F 19 cm Leinen S. [I-VI,] 1-105 [-106 (106 Anzeige)] Kasseläner Verzählungen 1
Klambert [d. i. Johann Paul Julius Heidelbach], Karle Was mäh so hin un widder bassierd äs. Kasseläner Verzählungen. Kassel Karl Vietor (L. Döll) 1900 1 F 19 cm Halbleinen S. [I-VI,] 1-106 Kasseläner Verzählungen 1
Landsiedel [d. i. Werner Karl Alois Guth], Lorenz Schwarz uff wiß. Eine hessische Chronik in Kasseler Mundart. Niedenstein-Kirchberg (Kassel) (Uta Guth) Bilstein-Verlag (Thiele & Schwarz) 1995 1 A 25 cm Pappe S. [1-] 7-190 mit 84 Abb. 84 Abb.
Leineweber, Karl [Josef] und Schorsche [Georg Walter] Witten Schnurren in Kasseler Mundart. Weggewergg. Gudensberg-Gleichen (Spangenberg) Wartberg (Schreckhase) 1989 2 A 21 cm OU (1d. 2d. 3v. 4d) S. [1-] 7-79 [-80 (80 Anzeige)] mit 14 Abb. Umschlag, Schriftgrafik und Illustration: Georg [Walter] Witten, Boris Leineweber Geleitwort: Karl [Heinrich] Branner Darin außerdem S. 69: Kasseläner Schlaggenlied. [Von] Hermann Hilker; S. 72-76: D’r Henner off Bildungsurlaub im ahlen Dheader am Friedrichsbladdse. Von Heinz [Karl Heinrich] Heicken. – Etwa die Hälfte der Beiträge ist handschriftlich wieder-gegeben.
Leineweber, Karl [Josef] und Schorsche [Georg Walter] Witten Schnurren in Kasseler Mundart. Weggewergg. Gudensberg-Gleichen (Spangenberg) Wartberg (Schreckhase) 1988 1 A 21 cm OU (1d. 2d. 3v. 4d) S. [1-] 7-79 [-80 (80 Anzeige)] mit 14 Abb. Umschlag, Schriftgrafik und Illustration: Georg [Walter] Witten, Boris Leineweber Geleitwort: Karl [Heinrich] Branner Darin außerdem S. 69: Kasseläner Schlaggenlied. [Von] Hermann Hilker; S. 72-76: D’r Henner off Bildungsurlaub im ahlen Dheader am Friedrichsbladdse. Von Heinz [Karl Heinrich] Heicken. – Etwa die Hälfte der Beiträge ist handschriftlich wiedergegeben. – In 2000 Exemplaren gedruckt. (Hessische Allgemeine 13. Okt. 1988.)
Lüttebrandt, [Johann George Justus Wilhelm] Mäh honn’s, mäh kunn’s. En bißchen was us vergehnen Zieden. Von Willem Lüttebrandt. Cassel Carl Vietor (Wilh. Niehus) 1919 1 F 19 cm OU (1 [mit montiertem Bildertitel]. 2v. 3v. 4d) S. [1-] 4-143 [-144] mit 1 Notenbeisp. Mit Umschlagbild von Wilhelm Lüttebrand.
Lüttebrandt, [Johann George Justus Wilhelm] Gasgenaden un Schmaguggen. Kasseler Deidsch von Willem Lüttebrandt. Mid en paar Bilderchen. Zweide derchgegockene un verbesserde Ufflage. Cassel L. Messing 1918 2 F 22 cm OU (1 [mit montiertem Bildertitel]. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 4-149 [-151], 7 Taf. Umschlagbild und Tafeln von Wilhelm Lüttebrandt. Das Umschlagbild ist erneuert, die Tafeln sind zeichnerisch überarbeitet und um eine vermehrt.
Lüttebrandt, [Johann George Justus Wilhelm] Gasgenaden un Schmaguggen. Kasseler Deidsch von Willem [Johann George Justus Wilhelm] Lüttebrandt. Mid en paar Bilderchen. Cassel L. Messing 1917 1 F 22 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 6-126 [-127], 6 Taf. Umschlagbild und Tafeln von Wilhelm Lüttebrandt.
Nippoldt, [Johann] Alfred und Fritz Nippoldt Mäh sinn mäh vom Fulleschdrand. Gedichte in „Kasseläner Mundart“. Kassel Fritz Nippoldt (George) 1987 1 A 24 cm - S. [1-96] mit 7 Abb. [Vorwort:] Karl [Heinrich] Branner. Das Buch wurde von der Druckerei mit Schreiben vom 19. Jan. 1987 ausgeliefert, könnte also bereits 1986 erschienen sein. – Kollationierung: OU (1d. 2v. 3v. 4v), 3 Bl., gez. Bl. 1. 2. 2a. 3-8. 8a. 9-13. 13a. 14-16. 16a. 16b. 17. 18. 18a. 19-25. 25a. 26-32. 32a. 33-36, 1 Bl.; einseitig bedruckt; die Abb. jeweils auf Rückseiten.
Piffendeckel [d. i. Philipp Heinrich Scheidemann], Henner Kasseläner Jungen. Mundartliche Geschichderchen. Kassel Weser-Main-Verlag (Volksblatt) 1926 3. F 22 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 5-78 [-79] mit Titelbild Titelbild: Ferdinand Gild Umschlagbild
Piffendeckel [d. i. Philipp Heinrich Scheidemann], Henner Casseläner Jungen. Mundartliche Geschichderchen Cassel Heinrich Bechmann (Gutenberg, Eckert & Jesnitzer) 1910 1 F 21 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 4-88 mit Titelbild u. 10 Abb. ([Abbildungen:] E[rnst] Brey, F[erdinand] G[ild].) Umschlagbild (wiederholt).
Piffendeckel [d. i. Philipp Heinrich Scheidemann], Henner Casseläner Jungen. Mundartliche Geschichderchen Cassel Carl Vietor 1910 2. veränd. Aufl., 2. u. 3. Tsd. F 19 cm OU (1d. 2v. 3d. 4d) S. [1-] 4-96 mit Titelbild u. 5 Abb. ([Abbildungen:] Ferdinand Gild.) Umschlagbild (wiederholt).
Ramdohr, Hermann Heitere und besinnliche Betrachtungen [Gedichte]. Für: Kasseläner, Kasselaner, Kasseler. Kassel Arno Ramdohr 1987 1 Titel F; Text A 30 cm OU (1d. 2d. 3v. 4v) [Umschlagtitel] S. 1-64. Text Maschinenschr. vervielf. – Der Druck wurde vom Sohn des Verfassers zur Diamantenen Hochzeit seiner Eltern (29. Okt. 1987) veranstaltet. (Familienauskunft.)
Römhild, Hans [Friedrich Heinrich] Kasseläner Klassik. Volksbuch der Kasseler Mundart in Gedichten und Geschichten. Für stillvergnügte Stunden und zum fröhlichen Vortragen. Gesammelt und herausgegeben von Hans [Friedrich Heinrich] Römhild. Kassel Schneider & Weber [1972] (3. verb. Aufl. 7.-10. Tsd.) A 23 cm Pappe S. [1-] 11-155 mit 55 Abb. u. 3 Notenbeisp. Zeichnungen: Friedrich Salzmann. Humoristische Skizzen: Horst Loreck, Fritz Jünger. Stadtpläne Kassel: Ursula Kühlborn, W[olfgang] Berndt [Vorwort: Karl Heinrich] Branner. Geleitwort: August Straub.) Vorsätze: Karten.
Römhild, Hans [Friedrich Heinrich] Kasseläner klassik. Heitere Gedichte der Kasseler Mundart für stillvergnügte Stun-den zum fröhlichen Vortragen. Gesammelt und herausgegeben: Hans [Friedrich Heinrich] Römhild. Kassel Schneider & Weber [1966?] [2?] A 23 cm Leinen, Schutzumschlag S. [1-] 11-155 mit 59 Abb. u. 1 Notenbeisp. Zeichnungen: Friedrich Salzmann. Humoristische Skizzen: Horst Loreck, Fritz Jünger. Stadtplan Cassel: W[olfgang] Berndt [Vorwort: Karl Heinrich] Branner. Geleitwort: August Straub.) Vorderer Vorsatz: Karte.
Römhild, Hans [Friedrich Heinrich] Kasseläner klee. Volksbuch der Kasseler Mundart in Geschichten und Gedichten. Melsungen A. Bernecker 1973 2 A 23 cm Leinen, Schutzumschlag S. [1-] 13-160 mit 10 Abb. Federzeichnungen von Ernst [Christopher] Metz Vorwort: [Karl Heinrich] Branner
Römhild, Hans [Friedrich Heinrich] Kasseläner klee. Volksbuch der Kasseler Mundart in Geschichten und Gedichten. Melsungen A. Bernecker 1970 1 A 23 cm Leinen, Schutzumschlag S. [1-] 13-155 [-156 (156 Anzeige)] mit 10 Abb. Federzeichnungen von Ernst [Christopher] Metz Vorwort: [Karl Heinrich] Branner
Römhild, Hans [Friedrich Heinrich] Kasseläner klassik. Heitere Gedichte der Kasseler Mundart für stillvergnügte Stun-den zum fröhlichen Vortragen. Gesammelt und herausgegeben: Hans [Friedrich Heinrich] Römhild. Kassel Schneider & Weber 1965 1 A 23 cm Leinen, Schutzumschlag S. [1-] 11-155 mit 30 Abb. u. 1 Notenbeisp. Zeichnungen: Friedrich Salzmann. Humoristische Skizzen: Fritz Jünger. Stadtplan Cassel: W[olfgang] Berndt [Vorwort: Karl Heinrich] Branner. Geleitwort: August Straub.) Vorderer Vorsatz: Karte.
Rose, Norbert 'n baar Worde zu 150 Hunnerdfuffzich moh Kasseläner Friehschobben Schobben un Kännchen im Knorr 6. Gegründet 1975 von Axel Herwig, Eugen Kratzer, Fritz Faasch, Anni Keye, dem "Kasseläner Schnuddelquartett". Kassel Mit Hilfe der Stadtsparkasse Kassel 1987 1 A 29 cm OU (1d, 2d, 3d, 4d) [Kopftitel, lose geheftet, hinteres Blatt ist nicht mit gebunden] S. 1-6 (nicht nummeriert, mit Umschlag) Georg Witten Beinhaltet Gedichte von Axel Herwig (De Schnabbs Idee), Anni Keye (Der erste Frühschoppen am 6. April 1975), Elisabeth Fischer (Rückblick), Schorsche Witten (d'r Schmandhäring, Unse Fullebriggenschbrohre, Unse Kassel), Herman Ramdohr (Die Fröhlichen Rentner), Fritz Nippoldt (Schobben un Kännchen), Georg Wentzel, sowie ein "Verzeichnis der Stargäste", einen Ausschnitt aus der HNA vom 29. Mai 1986 von (pis) "Schon 134 Prominente bei Schobben und Kännchen - Ein Treff (nicht nur) für Exoten"
Scheidemann, Philipp [Heinrich] „Kasseläner Jungen!“ Unter diesem Titel hat Herr Philipp [Heinrich] Scheidemann vor Jahren ein Buch erscheinen lassen, in dem er in Kasseläner Mundart Streiche aus seiner Jugendzeit erzählt. Wie man mitteilt, beabsichtigt er, demnächst die Streiche seiner Männerzeit unter dem Titel: „Kasseläner Jungen!“ Zweiter Teil, gleichfalls in Kasseläner Mundart herauszugeben. Die einzelnen Überschriften der 23 Kapitel des zweiten Teiles sollen lauten: I. Wie ich Anno achzehn im Nowember d’e Rebubligg usrief und dohbie bienoh us dem Reichsdagsfensder nunnergeschlahn […] Kassel Thiele & Schwarz [1924?] - F 25 cm [Kopftitel] S. [1-2] mit 1 Abb. Zur Datierung: in Kapitelüberschrift XXII heißt es: „heute 1924“; Kapitelüberschrift XXIII: „Wie scheene alles wäre, wenn ich nidd widder Angesd schwizz-de, was am siebden Dezember zusammengewähld wird, un wie s’e mich doch noch abbauen.“ – Es liegen 2 Druckvarianten vor: Der Druckvermerk auf Seite [2] lautet einmal: Druck von Thiele & Schwarz, Kassel [A], und einmal: Thiele & Schwarz, Kassel [F]. Zur Datierung: in Kapitelüberschrift XXII heißt es: „heute 1924“; Kapitelüberschrift XXIII: „Wie scheene alles wäre, wenn ich nidd widder Angesd schwizzde, was am siebden Dezember zusammengewähld wird, un wie s’e mich doch noch abbauen.“ – Es liegen 2 Druckvarianten vor: Der Druckvermerk auf Seite [2] lautet einmal: Druck von Thiele & Schwarz, Kassel [A], und einmal: Thiele & Schwarz, Kassel [F].
Scheidemann, Philipp [Heinrich] Zwischen den Gefechten [Sammlung] Berlin (Leipzig) Verl. f. Sozialwiss. (Poeschel & Trepte) [1920] 1 F 23 cm Halbleinen. S. [I-] III-VII, [1-] 3-151 [-152] Enthält: [1.] Casseläner Jungen. 1-70; [2.] Plaudereien. 71-110; [3.] Eine Amerikafahrt. 111-152.
Schmidt, Willi [Wilhelm Konrad Rudolf Theodor] Windbiedeleien. Ein Kasseläner Junge erzählt. Folge 1. Kassel Schneider & Weber 1955 1 A 21 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 5-70 [-72 (72 Anzeige)] mit 41 Abb. Den Umschlag zeichnete Erich Krichbaum. Textillustrationen nach Handzeichnungen des Verfassers. Windbiedeleien. Ein Kasseläner Junge erzählt. Folge 1. Mehr nicht erschienen.
Schönewolf, Norbert [Martin Adolf] Gedichtband. Humorvolle Verse auch in Mundart von heute. Ahnatal Selbstverlag 1987 1 A 21 cm OU (1d. 2d. 3v. 4v) S. [1-] 5-73 [-74] mit 32 Abb. [Maschinenschr. vervielf.]
Siebers, Willi [Georg Wilhelm Eduard] Eine Sammlung von Gedichten in Kasseler Mundart. Kassel (Höxter) Verf. (Hermann Schlumberger) 1957 1 A 20 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 3-54 [Umschlagtitel:] Willi Siebers. D’s neigier’je Friddzchen, d’s Lisschen un de Giraffen, de kranke Kaddze und andere Gedichte in Kasseler Mundart. – In etwa 500 Exemplaren gedruckt. (Familienauskunft.)
Siebert, Roland und Ingrid Wenk Een kleener Wordschatz üs dr Heimad for de Pladdeschwatzer in Hombärg on dremmerem. (Ein Wörterbuch mit kleinen Geschichten und Gedichten für Mundartfreunde in Niederhessen und im Chattengau. Aus der Aktion "Rettet unsere Mundart" der Gesellschaft für Nordhessische Mundarten e.V. und der Redaktion der HNA) o.O. Verf. 2013 1 A 30cm O.U. (1d. 2v. 3v. 4d.) S. (1-3)4-45 Mit einigen teilw. farbigen Illustrationen
Soemmer], Carl Sömmer [Karl Otto Der Äscheeimer [Gedicht] (o.O.) - (o.J.) - A 15 cm (Postkarte.) S. [1. 2]
Soemmer], Carl Sömmer [Karl Otto ‘ne su’re Arweid [Gedicht] (o.O.) - (o.J.) - A 15 cm (Postkarte.) S. [1. 2]
Sömmer, Karl [Otto] D’s Kraachenknöbbchen un annere Gedichterchen. [Kassel] Verf. [1928] 1 A 22 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 4-28 mit 11 Abb. mit Zeichnungen vom Verfasser Datiert nach Kasseläner Klassik. [Ed.:] Römhild. 3. Aufl., S. 109, wo die 2. Aufl. al-lerdings falsch datiert ist.
Sömmer, Karl [Otto] D’s Kraachenknöbbchen. Gedichte in Kasseler Mundart. Kassel Hess. Verl.-Anst. 1950 3. A 21 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 3-30 [-32 (31-32 An¬zeige)] Hessische Heimat, Bd. 1.
Sömmer, Karl [Otto] D’s Kraachenknöbbchen. Gedichte in Kasseler Mundart. Kassel C. Vietor (Friedr. Scheel) 1939 2. verm. Aufl. F 21 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 2-30 [-32 (31 Anzeige)]
T[heuerkauf], [Christian] G[ottlob Heinrich] Uß den Kännerjohren. Erinnerungen eines alten Kasselaners in Kasseler Mundart. Kassel L. Döll 1898 1 F 19 cm [OU entfernt?] S. [I-II,] 1-23
[d. i. Theodor Gideon Paul Fisher], Emme Ne Bescheerunge bie Knibbels. Ne Geschichde for Weihnachden. Leipzig, Berlin (Kassel) Th. G. Fisher (J. G. Oncken) 1910 1 F 19 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [1-] 4-24
Treller, Franz [Eduard] Was ich me so gedacht hon. Erlebnisse, Erinnerungen, Aufzeichnungen u. s. w. eines alten Casselaners, nach Handschriften herausgegeben von Franz [Eduard] Treller. Cassel Ernst Hühn 1895 3 F 22 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v), Leinen-Kartonage S. [1-] 6-32
Treller, Franz [Eduard] Was ich me so gedacht hon. Erlebnisse, Erinnerungen, Aufzeichnungen u. s. w. eines alten Casselaners, nach Handschriften herausgegeben von Franz [Eduard] Treller. Cassel (Osterwieck / Harz) Ernst Hühn (A. W. Zickfeldt) 1891 2 F 21 cm OU (1d. 2v. 3d. 4d) S. [1-] 6-32
Treller, Franz [Eduard] Was ich me so gedacht hon. Erlebnisse, Erinnerungen, Aufzeichnungen u. s. w. eines alten Casselaners, nach Handschriften herausgegeben von Franz [Eduard] Treller. Cassel Weber & Weidemeyer 1889 1 F 20 cm - S. [1-] 6-32
Treller, Franz [Eduard] Philipp der Großmüthige. Ein Volksbühnenspiel mit geistlichen und weltlichen Gesängen. Kassel Max Brunnemann (L. Döll) 1890 1 F 21 cm - S. [I-VI, 1-] 2-83 [-84] S. 82-83: „Einzelne Reden der Landsknechte sind für Kassel, um das volksthümlivhe des Spieles zu erhöhen, im Dialekt geschrieben, sie folgen hier: […].“ – Seite I: [Titel]; II: [vacat]; III: [Vorwort:] An das Hessenvolk!; IV: [Fortsetzung]; V: Personen des Spiels; VI: [Fortsetzung]; 1 ff: [Text:] Volksbühne […].
Treller, Franz [Eduard] Philipp der Großmüthige. Ein Volksbühnenspiel mit geistlichen und weltlichen Gesängen. Kassel Max Brunnemann (L. Döll) 1890 2 F 20 cm Leinen S. [I-VIII, 1-] 2-83 [-84] S. 82-83: „Einzelne Reden der Landsknechte sind für Kassel, um das volksthümliche des Spieles zu erhöhen, im Dialekt geschrieben, sie folgen hier: […].“ – Seite I: [Titel]; II: [vacat]; III: [Widmung:] Sr. Königlichen Hoheit Ludwig IV., Großherzog von Hessen und bei Rhein […]; IV: [vacat]; V: [Vorwort:] An das Hessenvolk!; VI: [Fortsetzung]; VII: Personen des Spiels; VIII: [Fortsetzung]; 1 ff: [Text:] Volksbühne […].
Wentzell, [Johann] Gustav Unnergekochdes. [Kassel] (Cassel) Verf. (Albert Hartmann) [1917] 1 F 20 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [I-] IV-V [-VII, 1-] 2-86 [-87] mit Titelbild Umschlagbild (wiederholt).
Wentzell, [Johann] Gustav Unnergekochdes. [Kassel] (Cassel) Verf. (Albert Hartmann) [1917] 2 F 20 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [I-] IV-V [-VII, 1-] 2-86 [-87] mit Titelbild Umschlagbild (wiederholt).
Wentzell, [Johann] Gustav Unnergekochdes. Kassel Verf. (Albert Hartmann) [1917] 4 F 20 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [I-] IV-V [-VII, 1-] 2-86 [-87 (87 Anzeige)] mit Titelbild Umschlagbild (wiederholt).
Wentzell, [Johann] Gustav Unnergekochdes. Kassel Verf. (Albert Hartmann) [1917] 4 [Umschlag: 5] F 20 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [I-] IV-V [-VII, 1-] 2-86 [-87 (87 Anzeige)] mit Titelbild [Umschlag:] 5. Aufl. – Umschlagbild (wiederholt).
Wentzell, [Johann] Gustav Kasseläner Zissel. Kassel (Cassel) Verf. (Fr. Asshauer) 1928 1 F 22 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 7-83 [-84] Vorwort: Johann Lewalter Umschlagbild
Wentzell, [Johann] Gustav Knall-Erwesen. Ne Ußlese Kasseläner Gauden. Kassel Verf. (Albert Hartmann) 1922 1 F 21 cm OU (1d. 2v. 3v. 4d) S. [1-] 6-76 [-79 (77-79 Anzeige)] Umschlagbild
Wentzell, [Johann] Gustav D’r Dullerdobb un annere Geschichderchen. Cassel Verf. (Landsiedel) 1917 1 F 19 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 6-94 [-95]
Wentzell, [Johann] Gustav D’r Dullerdobb un annere Geschichderchen. Cassel Verf. (Landsiedel) 1917 2 F 19 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 6-94 [-95] mit Titelbild Umschlagbild (wiederholt).
Wentzell, [Johann] Gustav D’r Dullerdobb un annere Geschichderchen. Cassel Verf. (Landsiedel) 1917 3 F 19 cm OU (1d. 2v. 3v. 4v) S. [1-] 6-94 mit Titelbild Umschlagbild (wiederholt). – Fehlt S. 95: Inhaltsverzeichnis?
Wieddekind, Christel Kasseläner Zissel-Lied: An unser Fulle. Original-Vortrag von Christel Wieddekind. (o.O.) - (o.J.) 1 A 34 cm [Kopftitel] S. [1] [Fußnote:] „Bringe stets das Neueste. Empfehle mich zu Vereins- und Familienfestlichkeiten sowie zur Ausarbeitung von Singeliedern und Gelegenheitsgedichten. C. Wieddekind, Humorist und Charakterkomiker, Kassel-K.[irchditmold], Hohenrod 18.“
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